Ausbildung

Ausbildung zur Zahmedizinischen Fachangestellten

… ein anspruchsvoller und abwechslungsreicher Beruf mit Zukunft!

Die „rechte Hand des Chefs“ oder die „Visitenkarte der Praxis“ wird sie oft genannt: Die Zahnmedizinische Fachangestellte. Wer Abwechslung, Vielseitigkeit und den Kontakt mit Menschen sucht, der sollte sich diesen Beruf auf jeden Fall einmal näher anschauen.

Seit dem 1. August 2001 ist bundesweit die neue Ausbildungsverordnung zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) – vormals Zahnarzthelfer/in – in Kraft getreten. Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Alle Auszubildenden, die nach dem 1.8.2002 ihre Ausbildung begonnen und regulär beendet haben, tragen die neue Berufsbezeichnung „Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r“ (ZFA). Der Einfachheit halber benutzen wir für diesen Ausbildungsberuf in der Folge die Abkürzung ZFA.

Als ZFA sind Sie kein namenloses Rädchen in einem großen Getriebe: Sie arbeiten in einem kleinen, sorgfältig eingespielten Team. Man kennt sich, man weiß, dass man sich aufeinander unbedingt verlassen kann. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen immer viele verschiedene Menschen, alle mit ihren besonderen Eigenarten. Für die Patientinnen und Patienten ist die ZFA in der Regel die erste Anlaufstelle in der Praxis. „Der erste Eindruck ist entscheidend – und der letzte bleibt“, sagt man. In beiden Fällen ist die ZFA zentral beteiligt. Und genau deshalb verlangt der Beruf Einfühlungsvermögen, Taktgefühl und Organisationstalent.

Ihr Chef oder Ihre Chefin weiß das natürlich: jede Praxis ist auf gute ZFAs angewiesen. Darum brauchen sich diese auch keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz zu machen.

 

 

Ihre Aufgaben in der Zahnarztpraxis …

… verlangen technisches Geschick,  Einfühlungsvermögen, Organisationstalent, und ein Händchen für Verwaltungsaufgaben. Und wenn Sie sich obendrein für Medizin und Naturwissenschaften interessieren, sind Sie eigentlich schon die ideale Besetzung für die Praxis. Zu Ihrem Aufgabenfeld gehören:

  • Vor- und Nachbereitung der zahnärztlichen Behandlung
  • Maßnahmen der Arbeits- und Praxishygiene
  • Assistenz bei Diagnostik und Therapie
  • Patientenbetreuung
  • Röntgen
  • Arbeiten im Zahnarztlabor
  • Einsatz, Pflege und Wartung medizinischer Geräte und Instrumente
  • Abrechnung von zahnärztlichen Leistungen und andere Verwaltungsaufgaben
  • Umgang mit Arznei- und Heilmitteln
  • Organisieren von Praxisabläufen und selbstverständlich die Hilfeleistung bei eventuellen medizinischen Zwischenfällen

Kurz gesagt: Die ZFA emöglicht mit ihrem Können und ihrer Teamfähigkeit den reibungslosen Ablauf des Praxisalltages!

Ärztekammer des Saarlandes
Abteilung Zahnärzte

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